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Meggiy geht zurück in den Kongo

ein dokumentarischer Theaterabend über das Unerwünscht-Sein

Meggiy – unterstützt von einer Schauspielerin – erzählt aus ihrem Leben: über ihre Herkunft, ihre Träume, ihr Leben in der Schweiz und ihren Alltag jetzt, da sie alles für ihre Rückkehr in den Kongo plant.

Meggiy war Jura-Studentin in Kinshasa, musste nach einer Demonstration das Land verlassen und stellte in der Schweiz ein Gesuch um Asyl. Nach einem negativen Bescheid und zahlreichen gescheiterten Versuchen diesen rechtlich anzufechten hat Meggiy entschieden, in die Demokratische Republik Kongo zurück zu kehren. In Handschellen zurück geschafft werden will sie nicht, sagt sie. Sie will die seit elf Jahren dauernde Zermürbung würdig beenden und plant nun ihre «freiwillige» Rückkehr. Für die Behörden ist Meggiy das Beispiel einer gelungenen Asylpolitik.

Spiel

Meggiy Pombolo, Beren Tuna

Leitung

Mirjam Neidhart (Text, Regie)

Spielorte

Theater, Cafés, Gemeindezentren in Basel, Luzern, Zürich, Bern, Aarau, Uster und Vevey
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